Unser Leben mit und ohne Tauchen
Mit “Schrecken” haben wir zwar festgestellt, dass NRW gar nicht die Heimat unseres Sohnes ist oder sein wird — dennoch belasse ich den Titel des Eintrags so stehen. Für uns bleibt es schließlich die Heimat – und momentan hat der kleine Mann noch nicht so viel mitzureden (höhö).
Die Großeltern sind ja bekanntermaßen zum Verwöhnen der Enkel da. Und so war es wenig überraschend, dass in Bad Sassendorf bereits ein kleiner “Pool” zur Abkühlung aufgestellt wurde. Der Pool hatte die Form eines Schlauchbootes – und zwar aus dem einfachen Grund, dass alle Kinderplanschbecken bei dieser Hitze ausverkauft waren. (Kein Wunder, bei der Qualität braucht man ohnehin jedes Jahr ein neues. Unseres hat auch schon ein Loch!)

Nachdem wir jedenfalls das Wasser noch etwas aufgewärmt hatten, stürzte sich Tristan in die Fluten und strampelte freudig durch’s lauwarme Nass. Cousine Mathilda war bei ihrer Ankunft noch in der Aufwach-Phase vom Autoschlaf. Daher wurde sie an dieser Stelle verschont. Alle Anwesenden, die sich rund um den Pool versammelten, hatten ähnlich viel Spaß wie der Planschende.

Schön wie das Baden auch immer ist – nachher ist man dann auch immer froh, warm eingepackt im Trockenen zu liegen. Das Kennenlernen mit Mathilda fiel leider recht kurz aus, da die Beiden sich entschieden hatten immer abwechselnd in einen Tiefschlaf zu verfallen.


Bei so viel Verwandschaft gibt es natürlich immer jemanden, der einen unterhält. Erst spielen mit der Uroma, dann weiter über verschiedene Arme zu Bronkel Kai. (Bruder+Onkel) Hier wurde relaxt.
Dived and Survived ist die private Website von Tanja und Markus. Sie dient vor allem dem Zweck, Freunden und Verwandten über unsere Aktivitäten zu berichten. Schließlich haben wir uns WEIT entfernt von der Heimat niedergelassen und können somit nicht regelmäßig persönlich berichten. - Wir freuen uns jederzeit über Kommentare und Grüße!
Eigenen Senf dazugeben