Unser Leben mit und ohne Tauchen

OK – nun gibt es doch noch ein paar Bilder. Hab mich bei dem Sauwetter noch rausgewagt und ein paar aktuelle Bildchen gemacht. Der Bauherr persönlich hat heute auch mitgearbeitet, daher musste ich Tristan seinen Papa ja zwischendurch auch mal wieder zeigen. ;- )
Wie schon beschrieben, soll es erstmal keine weiteren Löcher geben, bevor nicht ein paar wieder zugemauert bzw. mit Unterzügen verstärkt worden sind. Daher bestand heute die Arbeit aus Latexfarbe-Abkratzen und Mauermaterial besorgen.

Die Latexfarbe in hübschem Mintgrün erwies sich als weniger widerspenstig als befürchtet. Sie lässt sich fast wie eine Tapete herunterspachteln – trotzdem eine Mordsarbeit, da sogar die Decken damit gestrichen waren!
Markus und Adam haben heute zwei LKW-Ladungen Material herbeigeschafft. Das steht nun an verschiedenen Stellen verteilt und wartet drauf, verbaut zu werden. Anfang nächster Woche wird es wohl soweit sein. Morgen wird erstmal pausiert.
…gibt es heute nix neues :- )
Leider regnet es wie aus Kübeln, und deshalb lassen wir das mit dem Beton(n)ieren heute bleiben. Anfang kommender Woche wird es hoffentlich wieder besser.
Heute sollen ein paar Unterzüge eingebaut werden, bevor wir am Ende noch ein Statikproblem bekommen. Bisher wurden ja nur Wände herausgebrochen. Fotos gibt es dann, wenn die Unterzüge fertig sind. Ach ja: und der Estrich ist bereits komplett vernichtet.
So, nun habt Ihr doch noch ein kleines Update bekommen. Schönes Wochenende!
Und das Baby mag Fleisch. Naja… zumindest Pute. Haben gestern gestartet, ihm etwas pürierte Putenbrust (lecker) unter den Kürbisbrei zu mischen, um mal langsam mit tierischem Eiweiß zu starten. Es scheint ihm zu schmecken. — Wobei bei Putenfleisch natürlich auch geschmackstechnisch keine große Veränderung am Kürbisbrei stattfindet. Deshalb haben wir das auch als Start-Fleisch gewählt. Schwein und Rind werden dann in den nächsten Wochen folgen.
Nachdem er den Kohlrabi-Brei wohl nicht so gern mochte (hat ihn unter Würgen aber dennoch verputzt ;- )), haben wir mit Kürbis nun das zweite Gemüse gefunden, welches ihm schmeckt. Hoffen wir mal, dass es nicht an der Farbe liegt, denn sonst gehen uns irgendwann die Gemüsesorten aus.
Auch heute ist wieder fleißig gehämmert und somit abgebrochen worden. Komisches Gefühl, wenn das zukünftige Heim aussieht wie ein Schweizer Käse. Ob unsere Herren und Damen Architekten da wohl wirklich richtig lagen?? ;- )
“Bewehrung binden” nennt man das was diese netten Herren hier machen. Für alle, die solche Baustellenneulinge sind wie ich: die fertig geflochtenen Kunstobjekte werden später an die noch freien Stellen zwischen den Steinkisten gelegt und dann wird Beton draufgegossen.
Innendrin sieht das Ganze wie folgt aus:
zuerst der Blick aus der Küche durch’s Esszimmer in Richtung neues Wohnzimmer. Hier sind auf der rechten Seite (Süden) noch mehr Lichtlöcher entstanden. Die hübsche Stütze in der Mitte wurde aus der zuletzt gefällten Tanne “geschnitzt”. Was soll ich sagen… die Jungs werden wissen, was sie tun!
Das nächste Bild zeigt den Blick, den man hat, wenn man kurz vor dem Abgrund nach links schaut. Der neue Eingangsbereich hat auch bereits den Zugang nach draußen. Der rechte Teil, wo noch ein Mauerrest steht, wird wieder zugemauert. Das war das ursprüngliche Küchenfenster. Alles klar?
Ach ja… nicht zu vergessen: der Kellereingang! Ist ja gleichzeitig auch Gästeeingang. Hier wurde bereits die alte Grube leergepumpt und abgebrochen. Das Loch für die Tür ist drin. Hoffen wir mal, dass es in den nächsten Wochen nicht zu sehr regnet.
Heute hatten wir die erste “Oh-nein-was-machst-Du-denn-da??”-Situation mit Tristan. Während ich in der Küche seinen neuen Brei (mit Kürbis) vorbereitete, freute ich mich insgeheim darüber, dass er so brav war und nicht quengelte. Als ich ein paar Minuten später wieder zu ihm ging, sah ich den Grund: er hatte ein Tempo gefunden, das noch auf seiner Decke lag. Die Fetzen lagen um ihn herum zerstreut und hingen ihm teilweise aus dem Mund, als er mich angrinste.
Mir kam nur ein “Oh nein, was machst Du denn da?” über die Lippen und ich hatte in dem Moment nicht die Nerven nach dem Fotoapparat zu greifen. Vielleicht beim nächsten Mal ;- )
Dived and Survived ist die private Website von Tanja und Markus. Sie dient vor allem dem Zweck, Freunden und Verwandten über unsere Aktivitäten zu berichten. Schließlich haben wir uns WEIT entfernt von der Heimat niedergelassen und können somit nicht regelmäßig persönlich berichten. - Wir freuen uns jederzeit über Kommentare und Grüße!